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Das Team des
Info-Netzwerk Medizin 2000 wählt die hier publizierten
Nachrichten sorgfältig und mit ärztlichem Sachverstand
aus der schier unüberschaubaren Menge aller in
renommierten Fachzeitschriften veröffentlichten
Meldungen aus. Bei diesem subjektiven Auswahlprozess
steht die praktischen Bedeutung der Informationen für
Patienten, Medien und Ärzte ganz im Vordergrund der in
Frage kommenden Auswahlkriterien. Besonders wichtig
erscheint es uns zu sein, mit Hilfe neuer
wissenschaftlicher Erkenntnisse weit verbreitete aber
unzutreffende Meinungen richtig zu stellen. |
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Herzinfarkt-Prophylaxe mit Fischöl
Omega-3-Fettsäuren (aus Fischöl gewonnene Fettsäuren)
senken nicht wie angenommen das Risiko eines Zweit-Herzinfarkts oder -Schlaganfalls.
mehr lesen
Quelle: Annals of Internal
Medicine 2012
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Hoher Fleischkonsum schadet der
Gesundheit Ein hoher Nahrungsanteil an
rotem Muskelfleisch wird schon lange generell als
Risikofaktor für verschiedene
chronische Erkrankungen angesehen - unter anderem für
lebensbedrohliche Leiden wie
Herz-Kreislauferkrankungen und
bösartige Tumore. Jetzt steht fest, dass sich auch das
Sterberisiko erhöht.
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Quelle:
Arch Intern Med. 2012 Mar 12. [Epub ahead of
print]
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Schokolade
schmeckt und ist offenbar gesund für Körper und Seele
Ein hoher
Schokoladen-Konsum galt lange als ein wenig lasterhaft
und außerdem schädlich für die Gesundheit. Doch diese
negative Einschätzung ist nach neuesten
wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht länger aufrecht
zu erhalten.
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Quelle:
Arch Intern Med.
2012 Mar
26;172(6):519-21. PMID: 22450943 [PubMed - in process]
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Statine
vermindern das Risiko von Operationen Die
zur Gruppe der Statine gehörenden Blutfettsenker vermindern bei
Operationen das
Herzinfarkt-Risiko.
mehr lesen
Quelle:
Arch
Surg. 2012
Feb;147(2):181-9.
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Bluthochdruck (arterielle
Hypertonie) und Risiko für
Herz-Kreislauferkrankungen
Gelegentlich werden bei
Hochdruckkranken an beiden Arme unterschiedliche
Blutdruckwerte gemessen. Diese Differenz kann ein
deutliches
Warnzeichen sein.
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Quelle: Lancet. 2012 Jan 27. [Epub ahead of print]
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Herzinfarkte ohne den typischen
Brustschmerz
Ein
akuter Herzinfarkt ist bei Frauen oft aufgrund untypischer
Krankheitszeichen schwieriger zu diagnostizieren
als bei Männern.
mehr lesen
Quelle:
JAMA Februar 2012
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Rauchen während der Schwangerschaft Die
Anwendung von Nikotinpflastern ist bei
schwangeren
Raucherinnen nicht effektiver als ein
Scheinmedikament.
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Quelle: N Engl J Med 2012; 366:808-818
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Rauchen und
Übergewicht:
Herzinfarkt-Vorbeugung
Die meisten Menschen die das
Rauchen aufgeben, beobachten an sich
eine unerwünschte Zunahme des
eigenen Körpergewichts. Da
Übergewicht als Risiko-Faktor für
Herzinfarkt und
Schlaganfall gilt, kommen die
Ex-Raucher so leicht vom Regen in die Traufe. Um diese
zusätzlichen Pfunde zu verhindern, werden den
Betroffenen von allen möglichen "Experten" zahllose
Therapiemethoden angeboten.
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Quelle:
Cochrane Database Syst Rev. 2012 Jan 18;1:CD006219.
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Bluthochdruck Behandlung und
Herzinfarkt-Risiko Zu
welcher Tageszeit sollten
blutdrucksenkende Medikamente
eingenommen werden? Eine Forschergruppe ging nun dieser
Frage nach und fand heraus, dass die Einnahme vor dem zu
Bett gehen das
Herzinfarkt-Risiko senkt.
mehr lesen
Quelle: J Am Soc Nephrol.
2011 Dec;22(12):2313-21. Epub 2011 Oct 24. (Original)
PMID: 22025630
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Diabetes-Therapie kann man auch
übertreiben
Eine Frage wird seit
Jahren kontrovers diskutiert: Sollen Ärzte Patienten die
unter einer
Zuckerkrankheit Typ II leiden besonders intensiv
behandeln, um ihr Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risko zu
senken ?
mehr
lesen
Quelle:
BMJ 2011; 343 doi: 10.1136/bmj.d6898 (Published 24
November 2011) Cite this as: BMJ 2011;343:bmj.d6898
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Herzinfarkt-Risiko bei alten Menschen - Blutfette um
jeden Preis senken. Ist das wirklich sinnvoll ?
Je höher der
Blutfettspiegel
(Gesamtcholesterin) bei älteren und alten
Menschen ist, um so geringer ist deren Risiko an
Krankheiten zu sterben, die wie die
Krebserkrankungen nichts mit dem
Herz-Kreislaufsystem zu tun haben.
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Quelle:
Journal of the American Geriatrics Society
Volume 59, Issue 10,
pages
1779–1785, October 2011
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Rauchen
Herzinfarkt und
Lungenkrebs als Folge einer
lebensbedrohlichen chronischen Nikotinsucht
Rauchen abgewöhnen -
für viele Betroffene ein nur schwer zu realisierendes
Ziel. Der im Goldregen (Laburnum, auch
Bohnenbaum, Goldrausch oder Gelbstrauch genannt)
enthaltene - und bisher insbesondere bei Kindern als
hochgiftig geltende - Pflanzenwirkstoff Cytisine kann Erwachsenen helfen, ihre
Nikotinsucht in den Griff zu bekommen.
mehr lesen
Quellen: New England Journal of Medicine + Welt online
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Naturheilkunde: Wirkstoffe in der
Kaffeebohne schützen die Gesundheit
Ein hoher Kaffee-Konsum
vermindert bei Frauen offenbar das Risiko, an einer
Depression zu erkranken.
mehr lesen
Quelle:
Arch Intern Med. 2011;171(17):1578.
doi:10.1001/archinternmed.2011.427
mehr Informationen zum
Thema Gesundheit und Kaffee finden Sie
hier und
hier
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Herzinfarkt- und
Schlaganfall-Sekundärprophylaxe
Nahrungsergänzungsmittel versagen bei der Vorbeugung
von Zweit-Herzinfarkten
und -Schlaganfällen - der sog.
Sekundärprophylaxe.
mehr lesen
Quelle:
British Medical Journal
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Überraschende Erkenntnis bei
Übergewicht
Möglicherweise schützen
Adipositas
(Übergewicht) und ein hoher Körperfett-Anteil herzkranke
Patienten vor dem zweiten Herzinfarkt oder Schlaganfall
(Sekundär-Prophylaxe).
mehr lesen
Quelle:
Mayo Clinic Proceedings
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Überraschung bei
der Herzinfarkt-Vorbeugung Schokolade
scheint effizienter vor lebensbedrohlichen Herz- und
Kreislauferkrankungen zu schützen, als viele bekannte
und teure Herzmedikamente.
mehr lesen
Quelle:
BMJ article
(Free)
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US-Großstudie
identifiziert die schlimmsten
Dickmacher
Nach einer
Beobachtungszeit von 20 Jahren bestätigt sich in der im
Fachblatt "New England Journal of Medicine"
veröffentlichten Studie der Verdacht: Kartoffelprodukte
wie Chips und Pommes frites sind die
Hauptverantwortlichen für die ungeliebten überzähligen
Pfunde. Wer viel Gemüse isst, nimmt hingegen eher ab.
mehr lesen
Quelle:
Spiegel online und New England Journal of Medicine
hier
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Herzinfarkt-Prophylaxe Eine kochsalzarme
Ernährung schützt nicht wie angenommen und erhofft vor
Herzinfarkt und Schlaganfall.
mehr lesen
Quellen:
Am J Hypertens advance online publication, July 6, 2011;
doi:10.1038/ajh.2011.115
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Niedrige
Vitamin-D-Blutspiegel sind ein unabhängiger Risikofaktor
für Herz-Kreislaufkrankheiten wie Herzinfarkt
und Schlaganfall.
In der hier
vorgestellten Untersuchung zeigte sich, dass die
medikamentöse Erhöhung niedriger
Vitamin-D-Blutkonzentrationen in erstaunlich kurzer Zeit
zu einem besseren Blutfluss sorgte.
mehr lesen
Quelle:
J Am Coll Cardiol. 2011 Jul
5;58(2):186-92.
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Rheumamittel
erhöhen
Herzinfarktrisiko
Von den weit
verbreiteten nichtsteroidalen Antiphlogistika die bei
rheumatischen Erkrankungen und anderen Schmerzzuständen
zum Einsatz kommen, geht ein weiteres
Herz-Risiko
aus.
mehr lesen
Quelle:
BMJ
2011;
343:d3450
doi: 10.1136/bmj.d3450
(published
4 July 2011)
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Innovative
Herzinfarkt-Therapie bei Vorliegen eines
Herz-Schocks kann Leben retten
Eine kleine, kürzlich von der
US-Arzneimittelbehörde FDA zugelassene mechanische
Pumphilfe, verbessert die Überlebenschancen von unter
einem schweren Herz-Schock leidenden
Herzinfarkt-Patienten.
mehr lesen
Quelle:
Crit Care Med. 2011 May
19. [Epub ahead of print]
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Herzinfarkt-Vorbeugung durch technisch aufwändige
Screening-Untersuchungen
bei gesunden
Menschen. Ist das sinnvoll?
Der breite Einsatz der computertomographischen
Angiographie (CTA) kann im Fall einer vermuteten
Verkalkung der
Herzkranzgefäße zu einer
bedenklichen und kostentreibenden Überdiagnostik von "Pseudo-Krankheiten" führen,
die die Gesundheit der Untersuchten gefährdet.
mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Arch Intern Med. Published
online May 23, 2011. doi:10.1001/archinternmed.2011.205
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Rheuma-Medikamente aus der Gruppe der sog.
"nicht-steroidalen Antiphlogistika"
erhöhen bei Herzinfarkt-Patienten das Risiko an
einer Herzkrankheit zu sterben, bzw. einen
erneuten
Herzinfarkt zu erleiden.
mehr lesen
Quelle:
Circulation.
2011 May 24;123(20):2226-35. Epub 2011 May 9.
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Herzinfarkt-Prophylaxe mit der
Polypill Das unkonventionelle
Konzept einer allgemeinen Herzinfarkt-Vorbeugung
in einer Art "Schrotschussverfahren" hat ihre
erste Bewährungsprobe in der Praxis bestanden.
mehr lesen
Quelle: BMJ
2011; 342:d3355
doi: 10.1136/bmj.d3355
(Published
27 May 2011) Cite this as:
BMJ
2011; 342:d3355 ,Four in one polypill halves
predicted cardiovascular risk, international
study shows
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mehr lesen
Quelle: Abstract Fachblatt British Medical Journal
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Herzrhythmusstörungen und Herzschrittmacher: die
Angst schlägt mit
Nach Implantation eines
Herzschrittmachers beginnt
ein neues Leben. Das kann aber für den Patienten
durchaus auch Tücken haben.
mehr lesen
Quelle: Medizin-Journalisten-Stammtisch, eine werbende
Informations-Veranstaltung des Unternehmens Biotronik,
München 2011
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Hypertonie als Risikofaktor -
Bluthochdruck-Behandlung
mit salzarmer
Ernährung in der Kritik
Ein
erhöhter
Blutdruck
gilt seit Jahrzehnten als eine der Hauptursachen für
Herzinfarkt und Schlaganfall sowie ein hohes
Sterberisiko. Daher werden Jahr für Jahr weltweit im
Zuge einer Herzinfarkt-Prophylaxe Milliarden
ausgegeben, um den Bluthochdruck medikamentös, bzw.
durch zm Teil drastische Änderungen der Lebensführung
abzusenken. Dazu gehört auch eine
kochsalzarme Ernährung, die bei einigen Menschen die
Lebensqualität nicht unerheblich mindern kann. Doch
jetzt nährt eine wissenschaftliche Langzeitstudie den
dringenden Verdacht, dass eine
kochsalzarme Diät das
Herzinfarkt-
und
Sterberisiko
nicht senkt, sondern möglicherweise sogar drastisch
erhöht. Weitere vorurteilsfreie Forschung ist nun
dringend erforderlich.
mehr lesen
Quelle:
Abstract einer im Fachjournal JAMA publizierten
Langzeitstudie
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Herzinfarkt-Risiko
Ungewohnte
sexuelle Aktivitäten
und
andere außergewöhnliche körperliche Anstrengungen können
bei älteren Personen mit schlechtem
Trainingszustand einen
Herzinfarkt
auslösen. Doch regelmäßige körperliche Belastung
und ein sich daraus ergebender
guter Trainingszustand
schützen
Herz- und Kreislauf und sind
eine wichtige Voraussetzung für ein langes und erfülltes
Sexualleben.
mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract JAMA
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Krebsgefahr durch
Röntgenuntersuchungen
Vermutlich sind mehr als
30% der bei Patienten und Ärzten gleichermaßen beliebten
Computertomografien
(CT) aus medizinischer
Sicht nicht wirklich erforderlich. Daher sollte die
durch die Strahlenbelastung erhöhte Tumorgefahr mehr
beachtet werden.
mehr lesen
Quelle:
MEDLINE Abstract British Medical Journal
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Herzinfarkt-Prophylaxe bei Bluthochdruck
Die
Blutdruckmessungen per Hand und durch den Arzt selbst
sind für das Stellen einer exakten Diagnose zu ungenau.
Experten empfehlen daher eher eine automatische Messung.
Am zuverlässigsten ist aber die im häuslichen Umfeld
vorgenommene Selbstmessung des Blutdrucks durch den
Patienten. mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt British Medical
Journal
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Hypertonie-Therapie: Blutdrucksenker
(Antihypertonika) erhöhen das Krebsrisiko nicht
Nur eine Ausnahme
bestätigt möglicherweise diese allgemeine Regel.
mehr
Quelle:
MEDLINE Abstract Fachblatt
Lancet Oncol.
2011 Jan;12(1):65-82. Epub 2010 Nov 29.
(Review)
PMID: 21123111
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Übergewicht und Fettsucht - bisher zu Unrecht generell
verteufelt? Übergewicht (Praeadipositas) und
Fettsucht (Adipositas) erhöhen bei Menschen die einen
ersten Schlaganfall erlitten haben sowohl in der Früh-,
als auch der Spätphase deutlich die Überlebenschancen.
Normalgewichtige haben
im Vergleich zu ihren eher moppeligen Leidensgenossen
ein höheres Sterberisiko. Dieses paradox erscheinende
Phänomen kann bisher wissenschaftlich noch nicht
zufriedenstellend erklärt werden. Vermutlich hat auch
die Medaille Fettsucht zwei Seiten. mehr
Quelle: MEDLINE Abstract
Fachblatt Stroke
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Schlafstörungen und gestörter Bio-Rhythmus
Die innere Uhr tickt
nach einem retinalen Zeitgeber. Der steuert Stoffwechsel
und Wohlbefinden.
mehr
Quelle: Dr. med. Ulrike
Röper, Medizin-Journalisten-Stammtisch, München 2010
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Cochrane Studienauswertung:
Herzinfarkt Prophylaxe
Eine
blutfettsenkende
Statintherapie ist nur im Rahmen der
Sekundärprophylaxe sinnvoll.
mehr
Quelle: Cochrane Database
of Systematic Reviews 2011, Issue 1. Art.
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Abnehmen ist nicht leicht.
Übergewichtige benötigen oft Hilfe durch Experten
Die Stiftung Warentest
untersuchte zehn Websites die online
Diäten anbieten. Die Redaktion der
Zeitschrift Test empfahl besonders das kostenlose
Angebot
Gesund
abnehmen der
Apotheken Umschau.
mehr
Quelle: Zeitschrift Test
der Stiftung Warentest
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Der Surgeon General der U.S.A. hat jetzt
den 30. Jahresbericht über die Folgen des Rauchens
publiziert. Die Ergebnisse sind schockierend
Der oberste Gesundheitsaufklärer der U.S.A. wies in dem
700 Seiten umfassenden Report darauf hin, dass jeder 5.
Todesfall mit dem Rauchen zusammenhängt. Pro Jahr
belaufen sich die fianziellen Auswirkungen des
Rauchens allein in den U.S.A. auf rund
200 Milliarden Dollar. Mittlerweile ist eindeutig
bewiesen, dass
Tabakrauch selbst ein
geringen Konzentrationen gesundheitsschädlich ist.
mehr
Quelle:
Presse-Information Surgeon General U.S.A.
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Bluthochdruck-Behandlung -Therapieresistenz:
Obgleich für die
Behandlung des
Bluthochdrucks mittlerweile zahlreiche meist
sehr effektiv wirkende Medikamente zur Verfügung stehen,
gibt es Patienten, bei denen die medikamentöse Therapie
nicht in der Lage ist, den
erhöhten
Blutdruck
zufriedenstellend abzusenken. Diese Patienten haben ein
sehr hohes
Herzinfarkt-
und
Schlaganfall-Risiko.
mehr
Quelle:
The Lancet
2010 Nov 17.
(Original)
PMID: 21093036
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Azetylsalizylsäure (ASS , u.a.
Aspirin) senkt das Risiko für einen Krebstod
Immer mehr
wissenschaftliche
Studien
weisen darauf
hin, dass der beliebte
Schmerzkiller ASS, der auch zur
Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall zum Einsatz
kommt, das Risiko für die unterschiedlichsten
Krebserkrankungen absenkt. Der
Wirkmechanismus ist aber weiterhin unklar.
mehr
Quelle:
Spiegel online
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Herzinfarkt- und Schlaganfall-Vorbeugung mit Vitamin-B
und Omega-3-Fettsäure Die routinemäßige Gabe
von B-Vitaminen und Omega-3-Fettsäuren ist nach einem
bereits durchgemachten Herzinfarkt oder Schlaganfall
nicht in der Lage das Risiko für weitere schwere
Herz-Kreislauferkrankungen deutlich zu senken. Zu diesem
enttäuschenden Ergebnis kam eine französische
Forschergruppe der Universität Paris, Frankreich.
mehr
Quelle:
Presse-Information MEDLINE Abstract Fachblatt British
Medical Journal
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Fettsucht: Ist extremes Übergewicht vielleicht doch
Schicksal?
Forscher der Universität
Witten/Herdecke suchen nach Vorhersage-Möglichkeiten, ob
Abnehmen überhaupt möglich ist.
mehr
Quelle: Presse-Information
UNIVERSITÄT WITTEN/HERDECKE
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Bericht zum
Burnout-Syndrom
Diagnostik derzeit völlig unklar
Die Differenzialdiagnose eines
Burnout-Syndroms fällt schwer.
Häufig kommen ähnliche Erkrankungen in Betracht. Wie das
Burnout-Syndrom von diesen
unterschieden wird, haben jetzt Wissenschaftler anhand
der vorliegenden Studienliteratur untersucht.
mehr
Quelle:
DIMDI Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation
und
Information, Presse-
und Öffentlichkeitsarbeit
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WERBUNG
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Enhanced External
Counterpulsation (EECP):
Biologischer Bypass durch die Anwendung einer
pulssynchron- und druckluftgesteuerten Spezialhose (sog.Druckhose).
Integrative Medizin: Hoffnung auch
für Herz- und Gefäßkranke für die bisher die üblichen
Bypass-Operationen nicht in Frage kamen. Das neue
Heilverfahren
Enhanced External Counterpulsation
(EECP) regt durch die Anwendung einer pulsierenden
Druckhose die Produktion von Wachstumsfaktoren an und
läßt so ohne riskante Herz-Operationen neue Blutgefäße -
die
biologischen Bypässe - wachsen. Ab
sofort wird das neue, wissenschaftlich erprobte
Verfahren
Enhanced External Counterpulsation
(EECP)
Herzpatienten auch
außerhalb der renommierten Berliner
Uni-Klinik Charité
angeboten.
mehr lesen Quelle:
werbende Presse-Information SchwarzwaldMedical Resort
Obertal
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Biologischer Bypass durch die
Anwendung einer pulsierenden Druckhose
Sonderaktion der
Privatklinik Schwarzwald Medical Resort Obertal in
Obertal.
mehr
Quelle: werbende Presse-Information SchwarzwaldMedical
Resort Obertal
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Burnout-Syndrom Ganzheitliche
Therapie hilft aus dem Tief.
Integrative Medizin
am
Schwarzwald MedicalResort
Obertal
Ausgebrannt, antriebslos
und ohne Kraft. Für Betroffene bedeutet das
Burnout-Syndrom nicht alleine seelisches und
körperliches Leiden, sondern häufig auch berufliches Aus
und Vereinsamung. Beziehungen scheitern, das Leben wird
sinn- und inhaltslos. Patienten mit
Burnout-Syndrom schaffen es aus eigener Kraft
nicht, ihre Situation zu verändern. Sie brauchen
fachgerechte und ganzheitliche Hilfe. Am besten in Form
der Integrativen Medizin.
mehr lesen
Quelle: werbende Presse-Information SchwarzwaldMedical
Resort Obertal
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Viel
hilft nicht immer viel....
Multimedikation und
altersbedingte Nebenwirkungen: Ein Forscherteam der
renommierten
Privat-Universität Witten/ Herdecke veröffentlicht erstmals im
Deutschen Ärzteblatt eine Liste mit für alte
Menschen gefährlichen Medikamenten.
mehr
Quelle:
Presse-Information Privat-Universität Witten-Herdecke |
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Statine enttäuschen:
Die Blutfettsenker sind im Zuge der sog.
"Primär-Prophylaxe" bei Risikopatienten nicht in der
Lage, das Auftreten eines ersten Herzinfarkts zu
verhindern, bzw. das allgemeine Sterberisiko zu senken.
mehr
Quelle:
MEDLINE Abstract eines im Fachblatt
Archives of Internal Medicine veröffentlichten Artikels
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Thrombose-Prophylaxe: Welche Rolle spielt die
Antibabypille bei der
Entstehung von
Thrombosen?
Lungenembolien sind bei Mädchen und jungen
Frauen deutlich häufiger als bei gleichaltrigen
Männern. Junge Mädchen und jüngere Frauen
werden in Deutschland viel häufiger mit der Diagnose
Lungenembolie ins
Krankenhaus eingeliefert als
gleichaltrige Männer.
mehr
Quelle: Presse-Information
Thrombose-Initiative e.V., Juni 2010
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Die
Geheimarchive der Medizin Wie Patienten
durch Verschweigen von Wissen geschädigt werden.
mehr
Quelle: IQWIG (Institut für Qualität und
Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen).
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Brustkrebs-Behandlung mit populärem
Schmerzmittel ASS (u.a. Aspirin) Der seit
über hundert Jahren beliebte Schmerzkiller der auch zur
Verhütung von Herzinfarkten eingesetzt wird verbessert
bei
regelmäßiger Einnahme (an den meisten Tagen der
Woche) nach der
Brustkrebs-Diagnose
und der erfolgreichen
Standard-Ersttherapie die Überlebenschancen der
erkrankten Frauen.
mehr
Quelle: Journal of Clinical Oncology Februar 2010
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