BIOLOGISCHER BYPASS

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Info-Netzwerk MEDIZIN 2000

 

 

 

Der nachfolgend dargestellte Text wurde in der werbefreien online Enzyklopädie WIKIPEDIA unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ für die freie Weiterverbreitung publiziert. Nähere Angaben zu dieser Lizenz finden Sie hier.  Sollte Ihr Browser keine Frames darstellen, so können Sie den zum Thema Herzinfarkt-Prophylaxe / Vorbeugung Koronare Herzkrankheit / KHK publizierten Text auch hier abrufen.  Angaben zu früheren Versionen dieses Textes und zu den Autoren des Beitrags finden Sie hier .

 

 


 

 

 

 

Der Norddeutsche Rundfunk (NDR Fernsehen) berichtete in seiner beliebten Sendung VISITE unter anderem auch über neue Therapiemethoden oder bewertet bereits erprobte Behandlungen.  VISITE informiert jeden Dienstag über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit - aus Klinik, Praxis und Forschung. mehr


 



 

Wenn die konventionellen Behandlungsmethoden einer Herzkranzgefäßverengung - die Rede ist von der Implantation von Stents oder eines oder mehrerer Bypässe  - vom individuellen Patienten nicht gewünscht werden, aus ärztlicher Sicht nicht möglich oder noch nicht erforderlich sind,  steht heute eine Alternative zur Verfügung:  Die innovative Therapiemethode des biologischen Bypass  (Enhanced External Counterpulsation (EECP)), bei der durch die wiederholte Anwendung einer pulssynchron druckluftgesteuerten Spezialhose die Bildung neuer Blutgefäße angeregt wird.  Diese nebenwirkungsarme Methode findet in den Medien viel Beachtung.

 


> Website Gesund Magazin hier  

> Website Deutsche Gesellschaft für Angiologie   hier

> Website Spiegel online  hier 

> Welt online hier   

 

 

 

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Biologischer Bypass= Enhanced External Counterpulsation    (EECP)

 

Das neue, innovatives Heilverfahren Enhanced External Counterpulsation (EECP)  lässt mit Hilfe einer pulssynchron druckluftgesteuerten Spezialhose - also ohne die üblichen  riskanten Bypass-Operationen - biologische Bypässe (neue Blutgefäße) wachsen.  Ab sofort wird das neue, sehr gut verträgliche und die Herz-Patienten kaum belästigende Therapieverfahren Enhanced External Counterpulsation (EECP) auch außerhalb der Berliner  Uni-Klinik Charité im Schwarzwald MedicalResort Obertal angebotenen.

 

 

Herzkreislauferkrankungen als Diagnostik- und Therapiebereiche der Kardioangiologie stellen in der westlichen Welt die größte Erkrankungsgruppe dar.

Zeitgemäße Untersuchungsverfahren der EKG-Diagnostik und der Ultraschalluntersuchung des Herzens, Belastungsuntersuchungen - auch in sportmedizinischer Hinsicht - erwarten Sie. Ebenso sämtliche Formen der Schrittmachertherapie.

Die umfassende Analyse Ihres Risikofaktorenprofils und individuell zugeschnittene Therapieprogramme - auch nach Operationen an Herz oder Gefäßen sowie nach Katheterinterventionen - gehören zu unserem Spezialgebiet.

Bei Herzkatheteruntersuchungen, Koronardialatationen und Herzoperationen stehen international renommierte Spezialisten durch unsere Vermittlung zur Verfügung.

Das Fachgebiet der Kardioangiologie ist im Schwarzwald MedicalResort Obertal im Rahmen des Ansatzes der Integrativen Medizin, unter besonderer Beachtung des Vegetativen Nervensystems, vertreten. Ein wichtiger Aspekt ist hierbei Stressabbau und Ressourcenoptimierung.
Eine über 30 jährige Erfahrung in der Kardiologie gibt Ihnen die Gewissheit, in Obertal mit Ihren Problemen umfassend behandelt zu werden.

 

Dr. med. Kai Ruffmann

-Leitender Arzt Kardiologie-/p>

 

 

Aktuelle Informationen rund um den Themenkomplex Herzinfarkt und die Vorbeugung von Herzkrankheiten ssi

 

  Das Team des Info-Netzwerk Medizin 2000 wählt die hier publizierten Nachrichten sorgfältig und mit ärztlichem Sachverstand  aus der schier unüberschaubaren Menge aller in renommierten Fachzeitschriften veröffentlichten Meldungen aus. Bei diesem subjektiven Auswahlprozess steht die praktischen Bedeutung der Informationen für Patienten, Medien und Ärzte ganz im Vordergrund der in Frage kommenden Auswahlkriterien. Besonders wichtig erscheint es uns zu sein, mit Hilfe neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse weit verbreitete aber unzutreffende Meinungen richtig zu stellen.  
   
     
  Herzinfarkt-Prophylaxe mit Fischöl
Omega-3-Fettsäuren (aus Fischöl gewonnene Fettsäuren) senken nicht wie angenommen das Risiko eines Zweit-Herzinfarkts oder -Schlaganfalls
mehr lesen
Quelle: Annals of  Internal Medicine 2012 


 
  Hoher Fleischkonsum schadet der Gesundheit
Ein hoher Nahrungsanteil an rotem Muskelfleisch wird schon lange generell als Risikofaktor für verschiedene chronische Erkrankungen angesehen - unter anderem für lebensbedrohliche Leiden wie Herz-Kreislauferkrankungen und bösartige Tumore.  Jetzt steht fest, dass sich auch das Sterberisiko erhöht.  mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2012 Mar 12. [Epub ahead of print]


 
  Schokolade schmeckt und ist offenbar gesund für Körper und Seele
Ein hoher Schokoladen-Konsum galt lange als ein wenig lasterhaft und außerdem schädlich für die Gesundheit.  Doch diese negative Einschätzung ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht länger aufrecht zu erhalten. mehr lesen
Quelle:
Arch Intern Med. 2012 Mar 26;172(6):519-21.  PMID: 22450943 [PubMed - in process]


 
  Statine vermindern das Risiko von Operationen
Die zur Gruppe der Statine gehörenden Blutfettsenker vermindern bei Operationen das Herzinfarkt-Risiko. mehr lesen
Quelle: Arch Surg. 2012 Feb;147(2):181-9.


 
  Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) und Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen
Gelegentlich werden bei Hochdruckkranken an beiden Arme unterschiedliche Blutdruckwerte gemessen. Diese Differenz  kann ein deutliches Warnzeichen sein. mehr lesen
Quelle: Lancet. 2012 Jan 27. [Epub ahead of print]


 
  Herzinfarkte ohne den typischen Brustschmerz
Ein akuter Herzinfarkt ist bei Frauen oft aufgrund untypischer Krankheitszeichen schwieriger zu diagnostizieren als bei Männern. mehr lesen
Quelle: JAMA Februar 2012

 
  Rauchen während der Schwangerschaft
Die Anwendung von Nikotinpflastern ist bei
schwangeren Raucherinnen nicht effektiver als ein Scheinmedikament. mehr lesen
Quelle: N Engl J Med 2012; 366:808-818


 
  Rauchen und Übergewicht: Herzinfarkt-Vorbeugung
Die meisten Menschen die das Rauchen aufgeben, beobachten an sich eine unerwünschte Zunahme des eigenen Körpergewichts. Da Übergewicht als Risiko-Faktor für Herzinfarkt und Schlaganfall gilt, kommen die Ex-Raucher so leicht vom Regen in die Traufe. Um diese zusätzlichen Pfunde zu verhindern, werden den Betroffenen von allen möglichen "Experten" zahllose Therapiemethoden angeboten. mehr lesen
Quelle: Cochrane Database Syst Rev. 2012 Jan 18;1:CD006219. 
 
 

 
  Bluthochdruck Behandlung und Herzinfarkt-Risiko
Zu welcher Tageszeit sollten blutdrucksenkende Medikamente eingenommen werden? Eine Forschergruppe ging nun dieser Frage nach und fand heraus, dass die Einnahme vor dem zu Bett gehen das Herzinfarkt-Risiko senkt. mehr lesen
Quelle: J Am Soc Nephrol. 2011 Dec;22(12):2313-21. Epub 2011 Oct 24. (Original) PMID: 22025630


 
  Diabetes-Therapie kann man auch übertreiben
Eine Frage wird seit Jahren kontrovers diskutiert: Sollen Ärzte Patienten die unter einer Zuckerkrankheit Typ II leiden besonders intensiv behandeln, um ihr Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risko zu senken ?  mehr lesen
Quelle: BMJ 2011; 343 doi: 10.1136/bmj.d6898 (Published 24 November 2011) Cite this as: BMJ 2011;343:bmj.d6898


 
  Herzinfarkt-Risiko bei alten Menschen - Blutfette  um jeden Preis senken. Ist das wirklich sinnvoll ?
Je höher der Blutfettspiegel (Gesamtcholesterin) bei älteren und alten Menschen ist, um so geringer ist deren Risiko an Krankheiten zu sterben, die wie die Krebserkrankungen nichts mit dem Herz-Kreislaufsystem zu tun haben. mehr lesen
Quelle: Journal of the American Geriatrics Society   Volume 59, Issue 10, pages 1779–1785, October 2011 


 
  Rauchen
Herzinfarkt und Lungenkrebs als Folge einer lebensbedrohlichen chronischen Nikotinsucht
Rauchen abgewöhnen  - für viele Betroffene ein nur schwer zu realisierendes Ziel. Der im Goldregen  (Laburnum, auch Bohnenbaum, Goldrausch oder Gelbstrauch genannt)  enthaltene  - und bisher insbesondere bei Kindern als hochgiftig geltende - Pflanzenwirkstoff Cytisine kann Erwachsenen helfen,  ihre Nikotinsucht in den Griff zu bekommen. mehr lesen
Quellen: New England Journal of Medicine + Welt online



 
  Naturheilkunde: Wirkstoffe in der Kaffeebohne schützen die Gesundheit
Ein hoher Kaffee-Konsum vermindert  bei Frauen offenbar das Risiko,  an einer Depression zu erkranken. mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2011;171(17):1578. doi:10.1001/archinternmed.2011.427


mehr Informationen zum Thema Gesundheit und Kaffee finden Sie hier und hier



 
  Herzinfarkt- und Schlaganfall-Sekundärprophylaxe Nahrungsergänzungsmittel versagen bei der Vorbeugung von Zweit-Herzinfarkten  und -Schlaganfällen - der sog. Sekundärprophylaxe. mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 



 
  Überraschende Erkenntnis bei Übergewicht
Möglicherweise schützen Adipositas (Übergewicht) und ein hoher Körperfett-Anteil herzkranke Patienten vor dem zweiten Herzinfarkt oder Schlaganfall (Sekundär-Prophylaxe). 
mehr lesen
Quelle: Mayo Clinic Proceedings



 
  Überraschung bei der Herzinfarkt-Vorbeugung
Schokolade scheint effizienter vor lebensbedrohlichen Herz- und Kreislauferkrankungen zu schützen, als viele bekannte und teure Herzmedikamente.
mehr lesen
Quelle: BMJ article
(Free)




 
  US-Großstudie identifiziert die schlimmsten Dickmacher
Nach einer Beobachtungszeit von 20 Jahren bestätigt sich in der im Fachblatt "New England Journal of Medicine" veröffentlichten Studie der Verdacht: Kartoffelprodukte wie Chips und Pommes frites sind die Hauptverantwortlichen für die ungeliebten überzähligen Pfunde. Wer viel Gemüse isst, nimmt hingegen eher ab. mehr lesen

Quelle: Spiegel online und New England Journal of Medicine   hier




 
 

Herzinfarkt-Prophylaxe
Eine kochsalzarme Ernährung schützt nicht wie angenommen und erhofft vor Herzinfarkt und Schlaganfall.
mehr lesen
Quellen:
Am J Hypertens advance online publication, July 6, 2011; doi:10.1038/ajh.2011.115

 
 
  Niedrige Vitamin-D-Blutspiegel sind ein unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislaufkrankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall.  
In der hier vorgestellten Untersuchung zeigte sich, dass die medikamentöse Erhöhung niedriger Vitamin-D-Blutkonzentrationen in erstaunlich kurzer Zeit zu einem besseren Blutfluss sorgte.
mehr lesen
Quelle: J Am Coll Cardiol. 2011 Jul 5;58(2):186-92.


 
  Rheumamittel erhöhen Herzinfarktrisiko
Von den weit verbreiteten nichtsteroidalen Antiphlogistika die bei rheumatischen Erkrankungen und anderen Schmerzzuständen zum Einsatz kommen, geht ein weiteres Herz-Risiko aus.  mehr lesen
Quelle: BMJ 2011; 343:d3450 doi: 10.1136/bmj.d3450 (published 4 July 2011)



 
 

Innovative Herzinfarkt-Therapie bei Vorliegen eines Herz-Schocks kann Leben retten  
Eine kleine,  kürzlich von der US-Arzneimittelbehörde FDA zugelassene mechanische Pumphilfe, verbessert die Überlebenschancen von unter einem schweren Herz-Schock leidenden
Herzinfarkt-Patienten. mehr lesen

Quelle:
Crit Care Med. 2011 May 19. [Epub ahead of print]

 

 

 
 

Herzinfarkt-Vorbeugung durch technisch aufwändige Screening-Untersuchungen bei gesunden Menschen. Ist das sinnvoll?   
Der breite Einsatz der computertomographischen Angiographie (CTA) kann im Fall einer vermuteten Verkalkung der
Herzkranzgefäße zu einer bedenklichen und kostentreibenden Überdiagnostik von "Pseudo-Krankheiten" führen, die die Gesundheit der Untersuchten gefährdet.
mehr lesen

Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Arch Intern Med. Published online May 23, 2011. doi:10.1001/archinternmed.2011.205  

  

 
 

Herzinfarkt-Vorbeugung (Sekundär-Prophylaxe)

Rheuma-Medikamente aus der Gruppe der sog. "nicht-steroidalen Antiphlogistika"  erhöhen bei Herzinfarkt-Patienten das Risiko an einer Herzkrankheit zu sterben, bzw. einen erneuten Herzinfarkt zu erleiden. mehr lesen
Quelle: Circulation. 2011 May 24;123(20):2226-35. Epub 2011 May 9.  


Herzinfarkt-Prophylaxe mit der Polypill
Das unkonventionelle Konzept einer allgemeinen Herzinfarkt-Vorbeugung in einer Art "Schrotschussverfahren"  hat ihre erste  Bewährungsprobe in der Praxis bestanden.
mehr lesen

Quelle: BMJ 2011; 342:d3355 doi: 10.1136/bmj.d3355 (Published 27 May 2011) Cite this as: BMJ 2011; 342:d3355 ,Four in one polypill halves predicted cardiovascular risk, international study shows


 
 

Hypertonie-Therapie - Verdacht gegen Medikamente wurde entkräftet
AT1-Antagonisten senken den Blutdruck und gleichzeitig auch das Risiko an einem Herzinfarkt, einer Herzschwäche  oder Schlaganfall zu erkranken. Selbst das Diabetes-Risiko wird vermindert.
  mehr lesen
Quelle: Abstract Fachblatt British Medical Journal



 
 

Herzrhythmusstörungen und Herzschrittmacher:  die Angst schlägt mit

Nach Implantation eines Herzschrittmachers beginnt ein neues Leben. Das kann aber für den Patienten durchaus auch Tücken haben.  mehr lesen
Quelle: Medizin-Journalisten-Stammtisch, eine werbende Informations-Veranstaltung des Unternehmens Biotronik, München 2011

 

 

 
  Hypertonie als Risikofaktor - Bluthochdruck-Behandlung mit salzarmer Ernährung in der Kritik
Ein erhöhter Blutdruck gilt seit Jahrzehnten als eine der Hauptursachen für Herzinfarkt und Schlaganfall sowie ein hohes Sterberisiko. Daher werden Jahr für Jahr weltweit im Zuge einer Herzinfarkt-Prophylaxe  Milliarden ausgegeben, um den Bluthochdruck medikamentös, bzw. durch zm Teil drastische  Änderungen der Lebensführung abzusenken. Dazu gehört auch eine kochsalzarme Ernährung, die bei einigen Menschen die Lebensqualität nicht unerheblich mindern kann.  Doch jetzt nährt eine wissenschaftliche Langzeitstudie den dringenden Verdacht, dass eine kochsalzarme Diät das Herzinfarkt- und Sterberisiko nicht senkt, sondern möglicherweise sogar drastisch erhöht. Weitere vorurteilsfreie Forschung ist nun dringend erforderlich. mehr lesen
Quelle: Abstract einer im  Fachjournal JAMA publizierten Langzeitstudie  




 
 

Herzinfarkt-Risiko
Ungewohnte sexuelle Aktivitäten und andere außergewöhnliche körperliche Anstrengungen können bei älteren Personen mit schlechtem Trainingszustand einen Herzinfarkt auslösen. Doch regelmäßige körperliche Belastung  und ein sich daraus ergebender guter Trainingszustand schützen Herz- und Kreislauf und sind eine wichtige Voraussetzung für ein langes und erfülltes Sexualleben. mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract JAMA

 
  Krebsgefahr durch Röntgenuntersuchungen
Vermutlich sind mehr als 30% der bei Patienten und Ärzten gleichermaßen beliebten Computertomografien (CT) aus medizinischer Sicht  nicht wirklich erforderlich. Daher sollte die durch die Strahlenbelastung erhöhte Tumorgefahr mehr beachtet werden. mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract British Medical Journal



 
 

Herzinfarkt-Prophylaxe bei Bluthochdruck

Die Blutdruckmessungen per Hand und durch den Arzt selbst sind für das Stellen einer exakten Diagnose zu ungenau. Experten empfehlen daher eher eine automatische Messung.  Am zuverlässigsten ist aber die im häuslichen Umfeld vorgenommene Selbstmessung des Blutdrucks durch den Patienten. mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt British Medical Journal

 

 

 

Hypertonie-Therapie:  Blutdrucksenker (Antihypertonika)  erhöhen das Krebsrisiko nicht

Nur eine Ausnahme bestätigt möglicherweise diese allgemeine Regel.  mehr
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt  Lancet Oncol. 2011 Jan;12(1):65-82. Epub 2010 Nov 29. (Review) PMID: 21123111

 

 

  Übergewicht und Fettsucht - bisher zu Unrecht generell verteufelt?  Übergewicht (Praeadipositas) und Fettsucht (Adipositas) erhöhen bei Menschen die einen ersten Schlaganfall erlitten haben sowohl in der Früh-, als auch der Spätphase deutlich die Überlebenschancen.
Normalgewichtige haben im Vergleich zu ihren eher moppeligen Leidensgenossen ein höheres Sterberisiko. Dieses paradox erscheinende Phänomen kann bisher wissenschaftlich noch nicht zufriedenstellend erklärt werden. Vermutlich hat auch die Medaille Fettsucht zwei Seiten.  mehr
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Stroke


  Schlafstörungen und gestörter Bio-Rhythmus
Die innere Uhr tickt nach einem retinalen Zeitgeber. Der steuert Stoffwechsel und Wohlbefinden. mehr
Quelle: Dr. med. Ulrike Röper, Medizin-Journalisten-Stammtisch, München 2010



  Cochrane Studienauswertung: Herzinfarkt Prophylaxe
Eine blutfettsenkende Statintherapie ist nur im Rahmen der Sekundärprophylaxe sinnvoll. mehr
Quelle:  Cochrane Database of Systematic Reviews 2011, Issue 1. Art.



  Abnehmen ist nicht leicht. Übergewichtige benötigen oft Hilfe durch Experten
Die Stiftung Warentest untersuchte zehn Websites die online Diäten anbieten. Die Redaktion der Zeitschrift Test empfahl besonders das kostenlose Angebot Gesund abnehmen der Apotheken Umschau. mehr
Quelle: Zeitschrift Test der Stiftung Warentest



 

Der Surgeon General der U.S.A. hat jetzt den 30. Jahresbericht über die Folgen des Rauchens publiziert. Die Ergebnisse sind schockierend
Der oberste Gesundheitsaufklärer der U.S.A. wies in dem 700 Seiten umfassenden Report darauf hin, dass jeder
5. Todesfall mit dem Rauchen zusammenhängt. Pro Jahr belaufen sich die fianziellen Auswirkungen des Rauchens allein in den U.S.A. auf rund 200 Milliarden Dollar. Mittlerweile ist eindeutig bewiesen, dass Tabakrauch selbst ein geringen Konzentrationen gesundheitsschädlich ist. mehr 
Quelle: Presse-Information  Surgeon General U.S.A.

 

 

  Bluthochdruck-Behandlung -Therapieresistenz:
Obgleich für die Behandlung des Bluthochdrucks mittlerweile zahlreiche meist sehr effektiv wirkende Medikamente zur Verfügung stehen, gibt es Patienten, bei denen die medikamentöse Therapie nicht in der Lage ist, den erhöhten Blutdruck zufriedenstellend abzusenken. Diese Patienten haben ein sehr hohes Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko. mehr 
Quelle: The Lancet 2010 Nov 17. (Original) PMID: 21093036





 

Azetylsalizylsäure (ASS , u.a. Aspirin) senkt das Risiko für einen Krebstod

Immer mehr wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass der beliebte Schmerzkiller ASS, der auch zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall zum Einsatz kommt,  das Risiko für die unterschiedlichsten Krebserkrankungen absenkt. Der Wirkmechanismus ist aber weiterhin unklar. mehr 
Quelle: Spiegel online
 

 

 

 

Herzinfarkt- und Schlaganfall-Vorbeugung mit Vitamin-B und Omega-3-Fettsäure
Die routinemäßige Gabe von B-Vitaminen und Omega-3-Fettsäuren ist nach einem bereits durchgemachten Herzinfarkt oder Schlaganfall nicht in der Lage das Risiko für weitere schwere Herz-Kreislauferkrankungen deutlich zu senken. Zu diesem enttäuschenden Ergebnis kam eine französische Forschergruppe der Universität Paris, Frankreich. 
mehr
Quelle: Presse-Information MEDLINE Abstract Fachblatt British Medical Journal
 

 

 

  Fettsucht: Ist extremes Übergewicht vielleicht doch Schicksal?
Forscher der Universität Witten/Herdecke suchen nach Vorhersage-Möglichkeiten, ob Abnehmen überhaupt möglich ist.  mehr
Quelle: Presse-Information UNIVERSITÄT WITTEN/HERDECKE



  Bericht zum Burnout-Syndrom
Diagnostik derzeit völlig unklar

Die Differenzialdiagnose eines Burnout-Syndroms fällt schwer. Häufig kommen ähnliche Erkrankungen in Betracht. Wie das Burnout-Syndrom von diesen unterschieden wird, haben jetzt Wissenschaftler anhand der vorliegenden Studienliteratur untersucht. mehr
Quelle: DIMDI Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information,
 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit



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  Enhanced External Counterpulsation (EECP):  Biologischer Bypass durch die Anwendung einer pulssynchron- und druckluftgesteuerten Spezialhose (sog.Druckhose).
Integrative Medizin: Hoffnung auch für Herz- und Gefäßkranke für die bisher die üblichen Bypass-Operationen nicht in Frage kamen.  Das neue Heilverfahren Enhanced External Counterpulsation (EECP) regt durch die Anwendung einer pulsierenden Druckhose  die Produktion von Wachstumsfaktoren an und läßt so ohne riskante Herz-Operationen neue Blutgefäße - die biologischen Bypässe -  wachsen. Ab sofort wird das neue, wissenschaftlich erprobte Verfahren Enhanced External Counterpulsation (EECP)   Herzpatienten auch außerhalb der renommierten Berliner Uni-Klinik Charité angeboten. mehr lesen

Quelle:  werbende Presse-Information SchwarzwaldMedical Resort Obertal
 

  Biologischer Bypass durch die Anwendung einer pulsierenden Druckhose
Sonderaktion der Privatklinik Schwarzwald Medical Resort Obertal in Obertal. mehr

Quelle:  werbende Presse-Information SchwarzwaldMedical Resort Obertal 

  Burnout-Syndrom
Ganzheitliche Therapie hilft aus dem Tief. 

Integrative Medizin am Schwarzwald MedicalResort Obertal
Ausgebrannt, antriebslos und ohne Kraft. Für Betroffene bedeutet das Burnout-Syndrom nicht alleine seelisches und körperliches Leiden, sondern häufig auch berufliches Aus und Vereinsamung. Beziehungen scheitern, das Leben wird sinn- und inhaltslos. Patienten mit Burnout-Syndrom schaffen es aus eigener Kraft nicht, ihre Situation zu verändern. Sie brauchen fachgerechte und ganzheitliche Hilfe. Am besten in Form der Integrativen Medizin.
mehr lesen
Quelle:  werbende Presse-Information SchwarzwaldMedical Resort Obertal
 

   
  Viel hilft nicht immer viel....
Multimedikation und altersbedingte Nebenwirkungen: Ein Forscherteam der renommierten Privat-Universität Witten/ Herdecke veröffentlicht erstmals im Deutschen Ärzteblatt eine Liste mit für alte Menschen gefährlichen Medikamenten.  mehr
Quelle: Presse-Information Privat-Universität Witten-Herdecke
 

 

Statine enttäuschen:  Die Blutfettsenker sind im Zuge der sog. "Primär-Prophylaxe" bei Risikopatienten nicht in der Lage, das Auftreten eines ersten Herzinfarkts zu verhindern, bzw. das allgemeine Sterberisiko zu senken. mehr
Quelle: MEDLINE Abstract eines im
 Fachblatt Archives of Internal Medicine veröffentlichten Artikels

  Thrombose-Prophylaxe:  Welche Rolle spielt die Antibabypille bei der Entstehung von Thrombosen?
Lungenembolien sind bei Mädchen und jungen Frauen deutlich häufiger als bei gleichaltrigen Männern.  Junge Mädchen und jüngere Frauen 
werden in Deutschland viel häufiger mit der Diagnose Lungenembolie ins Krankenhaus eingeliefert als gleichaltrige Männer. mehr
Quelle: Presse-Information Thrombose-Initiative e.V., Juni 2010


  Die Geheimarchive der Medizin
Wie Patienten durch Verschweigen von Wissen geschädigt werden.
mehr

Quelle: IQWIG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen).  

 

Brustkrebs-Behandlung mit populärem Schmerzmittel ASS (u.a. Aspirin)
Der seit über hundert Jahren beliebte Schmerzkiller der auch zur Verhütung von Herzinfarkten eingesetzt wird verbessert  bei
regelmäßiger Einnahme (an den meisten Tagen der Woche)  nach der Brustkrebs-Diagnose und der erfolgreichen Standard-Ersttherapie die Überlebenschancen der erkrankten Frauen. mehr
Quelle: Journal of Clinical Oncology Februar 2010

 

   

 

 

Sie interessieren sich für die wissenschaftlichen Grundlagen der neuartigen, nebenwirkungsarmen Therapie der koronaren Herzkrankheit (KHK) ?  
Nachfolgend listen wir die (englischsprachigen) Studien auf, die in der größten Medizin-Datenbank der Welt - in MEDLINE - zu diesem Thema gespeichert sind:

 

 

 

 

 

...................

Seelische Belastungen bei Krebs
Was tun, um mit dieser Krisensituation fertig zu werden?

 

Krebspatienten und ihre Angehörigen leiden unter  kaum erträglichen seelischen Belastungen. Bisher ist wenig darüber bekannt, wie sie mit diesem Problem im Alltag umgehen. Um mehr über die geistig-seelischen Aspekte der Krankheitsbewältigung zu erfahren, wird nun an der Pädagogischen Hochschule Freiburg eine Studie durchgeführt, die sich mit der Frage beschäftigt, wie die betroffenen Menschen ihrer Krebserkrankung umgehen und welche eigenen Möglichkeiten sie hierzu nutzen konnten. Als Grundlage für diese wichtige Studie dient ein online-Fragebogen.  KrebspatientInnen werden von der Autorin Anna-Katharina Burkhardt dazu ermutigt, diesen anonymisierten Fragebogen hier auszufüllen.

 

     
 


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